Ekal, ein ewiger Geburtstagskalender |
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Ich habe mir mein Leben lang die Geburtstage meiner Freunde nicht merken können. Ein Programm musste her: Der Ewige Geburtstagskalender Ekal. Bei jedem Start warnt er vor drohenden Geburtstagen in den nächsten zwei Wochen.
Es ist für den Autostart gedacht, so dass es jeden Morgen beim Einschalten des PCs vor drohenden Geburtstagen in den nächsten 15 Tagen warnt. (Der Zeitraum lässt sich ändern.) Es steht unter GPL. Wenn Sie etwas ändern, also verbessern, würde es mich freuen, davon zu hören: chef@gruetzekueche.de
Download Für alle Plattformen (außer ältere Windows): Ekal Version 1.2 vom 31. Oktober 2003. Für ältere Windows bis ME: Ekal Version 1.2 vom 31. Oktober 2003.
Installation (Windows XP) 1. Ist Java 1.2 installiert? Das Programm benötigt die virtuelle Maschine von Java, also die Datei java.exe und zwar die Version 1.2 von Sun und nicht die veraltete Windows-Variante jview.exe. öffnen Sie die MSDOS-Eingabeaufforderung und geben Sie ein: java.exe. öffnet sich ein Hilfetext ist Java installiert. Kommt hingegen die Meldung: "Befehl oder Dateiname nicht gefunden", so ist Java entweder nicht installiert oder nicht im Pfad. öffnen Sie im Startmenü das Suchfenster und suchen Sie java.exe. Ist die Suche erfolgreich, so merken Sie sich den Pfad und lesen Sie bei 3. weiter. Hat sich die Datei nicht gefunden, müssen Sie die Java Runtime Engine installieren. Wir nehmen mal an der Pfad ist: C:\Programme\jre. Öffnen Sie nun die MSDOS-Eingabeaufforderung und geben Sie ein:
2. Installation der Java Runtime Engine (JRE) Laden Sie die kostenlose JRE von java.sun.com. Sarten Sie das Installationsprogramm und merken sich den Installationspfad (Wir nehmen wieder an: C:\Programme\jre). Testen Sie wie in 1. beschrieben, ob java.exe arbeitet.
3. Ekal im Autorstart einrichten Entpaken Sie die Ekal-Dateien in einem neuen Verzeichnis z.B. c:\Programme\ekal. Sie starten das Programm in der DOS-Eingabeaufforderung mit dem Befehl: Am sinnvollsten ist es, einen Eintrag für Ekal im Autostart anzulegen. Dann checkt das Programm jeden Tag beim Einschalten des Rechners, ob Geburtstage drohen. öffnen Sie den Ordner c:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Startmenü\Programme\Autostart. Legen Sie hier eine Verknüpfung mit java.exe an. (Den Pfad hatten Sie sich gemerkt). Mit der rechten Maustaste öffnen Sie die Eigenschaften der Verknüpfung. Nun geben Sie hinter die Befehlszeile ("Ziel") folgendes ein: -cp c:\programme\ekal Ekal Es sollte im Ganzen also dastehen: C:\Programme\JavaSoft\JRE\1.4.2\bin\java.exe -cp c:\programme\ekal Ekal
Das kann je nach Ihren Pfaden variieren. Nun müssen Sie noch das Arbeitsverzeichnis festlegen ("Ausführen in"), also c:\programme\ekal. Bestätigen Sie mir "OK".
Installation (Linux) Unter Linux benötigen Sie ebenso die JRE 1.2. Entpacken Sie Ekal in ein Verzeichnis, z.B. /home/user/Ekal. Sie starten Ekal mit
Programmfunktionen Nun wollen Sie auch Geburtstage hinzufügen, suchen oder löschen. Oder die Ausgabe in einer Datei speichern. Es gibt folgende Optionen: Ekal.class -m
Ekal.class -d Ekal.class -t x Ekal.class -t 30 Ekal.class -g Ekal.class -v
Weitere Hinweise Wollen Sie die Datei gbliste, die die Geburtstage enthält, von Hand erweitern, beachten Sie, dass alle Einträge durch Tabulatoren getrennt sind, und nicht durch Leerzeichen. Zwischen den Zeilen dürfen keien Leerzeilen sein. Alles andere führt zu Fehlern. Das Programm berücksichtigt Schaltjahre und den 29. Februar in seinen Berechnungn.
Neues in 1.2 Ekal ist nun XP-fähig. Sie werden einwenden: Java ist doch plattformunabhängig. Stimmt nicht ganz. Z.B. brauchen alte DOS-Betriebssysteme auf der Kommandozeile eine Codeseite (437) für die deutschen Umlaute. Gibt man diese an, so stürzt Version 1.2 unter XP oder Linux ab. Wenn Sie umgekehrt die neue Version unter Win98 betreiben, führt das zwar nicht zu Abstürzen, aber die Umlauten stimmen eben nicht.
Neues in 1.1 Fehlerkorrekturen: Im Menü stand noch bei einigen Optionen "geht nicht". Natürlich gings, aber der Hinweis war noch nicht gelöscht. Bei der Suche wurde im Ergebnis der Monat falsch ausgegeben.
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Letzte Änderung: 1. Februar 2006 |