Spargelcremesuppe |
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500 g Spargel
Spargel bester Qualität ist eine wichtige Voraussetzung für ein feines Gelingen der Suppe. Ferner sollte man echte Brühe verwenden. Zuerst werden die Spargelstangen halbiert und die oberen Hälften wenn nötig noch etwas geschält. Die Schalen und unteren Hälften kocht man mit Wasser leicht bedeckt aus. Zwei Stunden sind dabei nicht zu viel, das kann aber bereits einen Tag vorher geschehen. Die Spargelspitzen hebt man in ein feuchtes Tuch gewickelt auf. Für die Suppe bereitet man aus Butter und Mehl eine helle Mehlschwitze, die mit dem Spargelsud abgelöscht wird. Die Flüssigkeitsmenge des Suds wird nicht reichen, den Rest füllt man mit Brühe auf. Die Suppe kann dick und kräftig sein. In ihr kocht man nun die in circa zwei Zentimeter lange Stücke zerkleinerten Spargelspitzen. Sie sollen gar, aber auf jeden Fall noch knackig sein. Dann wird gewürzt und abgeschmeckt. Zum Schluss, wenn die Suppe schon vom Herd genommen wurde, rührt man das Eigelb hinein (legieren).
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Letzte Änderung: 31. Januar 2006 |